Feministische Knastkritik

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Laut dem Statistischen Bundesamt saßen in deutschen Knästen am 30. November 2996 Frauen ein. Wer sind diese Frauen? Wofür werden sie bestraft? Wie viele von ihnen identifizieren sich überhaupt als Frauen? Knast erfüllt eine strukturelle Funktion, etwa bei der Verwaltung von Armut. Doch welche Rolle erfüllen Frauen*knäste? Wie helfen sie dabei ein patriarchales geschlechterbinäres System aufrecht zu erhalten? Wir wollen mit euch anlässlich des internationalen Frauen*kampftages zum Frauentagsradio am 8.März über den genderspezifischen Charakter von Bestrafung sprechen.

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Warum braucht unsere Stadt besetzte Häuser? – Februarsendung

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Heute beschäftiget uns im Anarchistischen Hörfunk aus Dresden, das Thema Hausbesetzungen.
Zunächst einmal werfen wir dabei einen Blick in die Geschichte der Hausbesetzer*innen-Bewegung und legen einen Fokus auf die Bewegungen in Deutschland der 70er und 80er-Jahre und die Ereignisse der Berliner Instandbesetzungs-Bewegung in den Jahren 1980/81, welche prägend waren.
Danach schauen wir auf Hausbesetzungen speziell in Dresden und führen ein Interview mit Lan, aus der Gruppe „Wir besetzten Dresden“.

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Januarsendung Klimakrise: Gemeint sind wir alle

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„Soziale Bewegungen sind wie eine Welle. Es gibt viele Beispiele dafür, wie soziale Bewegungen gewinnen. Du gewinnst durch eine Vielzahl anTaktiken. Du eskalierst, sodass Du mehr Druck auf deine Opposition aufbauen kannst. Du gewinnst, indem Du die Menschen ignoriertst die sagen, dass Du nicht gewinnen kannst. Du organisierst dich mit Verbündeten, Du bringst Opfer, Du bleibst aktiv. Soziale Bewegungen sind gebündelte Kräfte kollektiver Energie, welche tiefe Emotionen, wie Wut, Liebe, Hoffnung und Träume des weitreichenden soizalen Wandels tragen“.

(Zitat aus climate resistance handbook)

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Dezembersendung – Anarchistischer Jahresrückblick

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Überall auf der Welt gab es auch in diesem Jahr Widerstand gegen Kapitalismus und das  zerstörerische Regime aus Ausbeutung, Gewalt und Unterdrückung. Durch  die schiere Flut an Ereignissen beleuchtet die letzte Sendung im Jahr 2019 in einem Jahresrückblick anarchistische Veranstaltungen und Themen, welche sich in Dresden, aber auch an anderen Orten in Deutschland ereignet haben. Dabei ist sie jedoch nur eine unvollständige Sammlung und kann nicht alle Bereiche abdecken. Es werden verschiedene Schwerpunkte gesetzt: Repression, Wohnraum, Klima, Tierbefreiung und Anarchismus allgemein.
Dabei wird auf folgende Themen zurückgeblickt: Der Widerstand gegen das sächsische Polizeigesetz, die Demo am 8. März in Chemnitz, Protest gegen die Umsiedelung in der Hubertusstraße, der Sommer der Besetzungen in Dresden, Ende Gelände in der Lausitz, die Fridays for Future Bewegung, We Rise Up 2020,die Kampagne LPT Schließen, die Schlachthofbesetzung gegen Tönnies, die Libertären Tage in Dresden, der 1. Mai und das Anarchistische Netzwerk Dresden (AND).
 
 
Inhalt:
 
Einleitung
Repression:
Sächsisches Polizeigesetz
Demo 8.März Chemnitz
Wohnraum:
Protest gegen die Umsiedelung in der Hubertusstraße
Sommer der Besetzungen in Dresden
Klima
Ende Gelände in  der Lausitz
Fridays for Future Bewegung
We Rise Up 2020
Tierbefreiung
Kampagne LPT  Schließen
Schlachthofbesetzung gegen Tönnies
Anarchismus allgemein
 1. Mai in Dresden
Libertären Tage  in  Dresden,  
Anarchistische Netzwerk Dresden (AND)
 
 
Musik:
 
Brazzmatazz – HUA!
 
Cistemfailure – Tear Apart The Walls
 
Yung Kartz – Down To Earth
 
Miss Emma – Non Je n’ai pas Peur
 
Podington Bear – Airliner
 
Northbound – Forward

Novembersendung – Solidarität mit Rojava

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In der Novembersendung geht es um das Projekt der demokratischen Selbstverwaltung in Nordsyrien, auch bekannt unter dem Namen Rojava. Dieses steht seit dem Angriff der Türkei erneut unter aktuer Bedrohung.
Die Sendung geht auf die Ursprünge und Hintergründe von Rojava ein. Dabei bildet die Frauenrevolution einen Kernaspekt, welcher in einem Interview mit einer Person, welche sich als Teil einer Delegation vor Ort selbst ein Bild machen konnte, erklärt wird.
Im Anschluss wird auf die kurdische Diaspora in Deutschland und deren Organisierung eingegangen. Ein Journalist zeigt auf, welche Repression die kurdische Bewegung in Deutschland erfährt und wie praktische Solidarität mit den Kurd*innen und Rojava in Deutschland möglich ist. Anhand einiger, in letzter Zeit stattgefundener Solidaritätsaktionen, wird deutlich, dass auch hier in Deutschland der Angriffskrieg durch die Türkei gegen Rojava nicht einfach hingenommen wird.

Inhalt

  • Einleitung zu Rojava
  • Interview mit Anne aus einer Rojava-Delegation
  • Interview mit Osman zur kurdischen Bewegung in Deutschland
  • Solidaritätsaktionen für Rojava
  • Termine

Musik