Novembersendung – Solidarität mit Rojava

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In der Novembersendung geht es um das Projekt der demokratischen Selbstverwaltung in Nordsyrien, auch bekannt unter dem Namen Rojava. Dieses steht seit dem Angriff der Türkei erneut unter aktuer Bedrohung.
Die Sendung geht auf die Ursprünge und Hintergründe von Rojava ein. Dabei bildet die Frauenrevolution einen Kernaspekt, welcher in einem Interview mit einer Person, welche sich als Teil einer Delegation vor Ort selbst ein Bild machen konnte, erklärt wird.
Im Anschluss wird auf die kurdische Diaspora in Deutschland und deren Organisierung eingegangen. Ein Journalist zeigt auf, welche Repression die kurdische Bewegung in Deutschland erfährt und wie praktische Solidarität mit den Kurd*innen und Rojava in Deutschland möglich ist. Anhand einiger, in letzter Zeit stattgefundener Solidaritätsaktionen, wird deutlich, dass auch hier in Deutschland der Angriffskrieg durch die Türkei gegen Rojava nicht einfach hingenommen wird.

Inhalt

  • Einleitung zu Rojava
  • Interview mit Anne aus einer Rojava-Delegation
  • Interview mit Osman zur kurdischen Bewegung in Deutschland
  • Solidaritätsaktionen für Rojava
  • Termine

Musik

Lebensrealität von Vertragsarbeiter*innen in der DDR

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Die Sendung befasst sich mit dem Thema Vertragsarbeiter*innen in der ehemaligen DDR. Zu Beginn wird ein allgemeiner Überblick zu der Situation von Vertragsarbeiter*innen gegeben, wobei die Hintergründe für ihre Anwerbung aus anderen Staaten, ihre Herkunft, die Arbeits- und Lebensbedingungen und die Isolation, welcher sie unterlagen, näher betrachtet werden. Für viele Frauen, welche als Vertragsarbeiter*innen in der DDR waren, stellte sich die Situation besonders schwierig dar, da sie auch Zwangsschwangerschaftsabbrüchen oder Abschiebungen in ihre Herkunftsländer ausgesetzt waren.

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Kriminalisierung von Frauen als „Asoziale“

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Die Sendung der Juni-Ausgabe des Anarchistischen Hörfunks aus Dresden beschäftigen und mit dem Thema der Diskriminierung bzw. Stigmatisierung und Kriminalisierung von Frauen als ‚Asoziale‘ im historischen Kontext. Dabei wird auch die Kontinuität aufgezeigt, mit welcher sich das Thema bis in die Gegenwart verfolgen lässt. Betroffen von Kriminalisierung und Repression sind natürlich nicht nur Frauen, sondern alle Menschen, die nicht in normative Geschlechterbilder gepasst haben und passen.

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Tierbefreiung und Anarchismus – Maisendung des Anarchistischen Hörfunks aus Dresden

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Die Sendung befasst sich mit dem Thema Tierbefreiung und Anarchismus. Nachdem auf die historischen Wurzeln der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung in Großbritannien und im 19. Jahrhundert eingegangen wird, werden auch die Verbindungen von Anarchismus und Tierbefreiung näher beleuchtet. Dabei wird anhand der Pariser Kommune gezeigt, dass das Thema Tierrechte nicht erst seit wenigen Jahren präsent ist, sondern schon seit langer Zeit gesellschaftlich betrachtet wird. Die Verwertungslogik von Lebewesen und der Begriff Speziesismus werden im Anschluss betrachtet, wobei der Fokus auf das Tier-Mensch-Verhältnis gelegt wird. Die Tierbefreier*innen Dresden erklären im Interview, auf welche Weise sie sich mit dem Thema auseinandersetzen. Dabei grenzen sie die Tierbefreiungsbewegung von der Tierrechtsbewegung ab und machen Unterschiede deutlich. Ebenso wird auf Aktionsformen und Anknüpfungspunkte mit anderen sozialen Bewegungen eingegangen. Zum Schluss gibt es eine Übersicht über Termine, welche mit der Tierbefreiungsbewegung zusammenhängen und einige kurze Informationen über einen aktuellen Repressionsfall in Dresden.

Inhalt

  • Historische Wurzeln der Tierbefreiung
  • Speziesismus
  • Unterschiede Tierrecht und Tierbefreiung
  • Interview Tierbefreier*innen Dresden
  • Aktuelle Termine und Repressionsfall in Dresden

Musik

33. Jahrestag der Chernobylkatastrophe – Aprilausgabe des anarchistischen Hörfunk Dresden

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Am 26.04.1986 kam es bei einem Sicherheitstest im Reaktor Nr. 4 des Atomkernkraftwerkes von Chernobyl zu einer Gasexpolosion. In den folgenden Tagen wurden schätzungsweise 400 mal mehr radioaktives Material in die Athmosphäre emittiert, als bei der Detonation der Atombomben auf Hiroschima und Nagasaki. Ein Großteil der Strahlung erreichte in Form von radioaktiven Niederschlag die Menschen und Ökosysteme von Belarus. Die Unterstützung und Aufmerksamkeit dafür nahm schnell ab, das Leid und die Krankheiten dauern an. Wer übernimmt Verantwortung für die menschengemachte Katasthrophe, die unser Hunger nach billigen Ressourcen und billiger Energie hervorbringt? In welchem Kontext steht Chernobyl heute? Darüber wollen wir in unserer heutigen Sendung reden, denn dieses Jahr jährt sich die Katastrophe in Chernobyl zum 33 Mal. Wir schauen dazu was ist damals eigentlich passiert und führen ein Interview mit einem Umwelt-Aktivisten aus Belarus.

Inhalt:

  • Rückblick – die Katastrophe in Chernobyl
  • Folgen der Katastrophe für die Menschen
  • Interview mit einem Aktivisten aus Belarus
  • Folgen der Katastrophe für die Umwelt
  • Ressourcen, Energiegewinnung, Fazit

Musik: