Police repressions in the time of Coronavirus in Europe

With coronavirus shutting down different parts of the society and the state facing another crisis one of the institutions of power is on the rise. And we are talking about the police. When the attention of public is focused on survival, police institutions all around the world are making steps to make sure that we are coming out of this epidemic to the world of control and surveillance.

In this episode of Elephant in the Room we got together with friends from Spain and France to talk about the rise of authoritarian tendencies in their countries, political repression and where we are moving with this crisis.

Music:

Kronstadt – https://kronstadt-hip-hop.bandcamp.com/
Manu Haller – https://manuhaller.bandcamp.com/

Eine weitere Woche mit Protesten in Belarus

Die Woche begann mit zwei Beerdigungen.

Am Montag verabschiedeten sich die Menschen in Schabinka von Gennadij Schutow, der von den Cops erschossen wurde und später im Krankenhaus starb. Eine öffentliche Prozession wurde organisiert.

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Die Bilder der Demonstrant:innen sind wunderschön, aber die Leute müssen noch mehr Druck machen …

Übersetzung von pramen.io

Während der letzten drei Tage gingen die Streiks und Proteste in Belarus weiter, obwohl sie nicht so stark waren wie zuvor. Die Menschen fordern die Freilassung des Gefangenen, machen Solidaritätsketten gegen Polizeigewalt und unterstützen die Streikende. Aber auch die Repression geht weiter.

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Größte Demonstration in der Geschichte Belarus

Foto: „Diktatur und OMON sind Schmerz und Trauer für Belarus“

Heute riefen die Menschen zur größten Demonstration in der Geschichte von Belarus auf. Und wir können sagen, dass dies recht gut funktioniert hat. In Minsk gingen mehr als 100.000 Menschen auf die Straße.

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Ein schwer gefolterter 16-jähriger Junge wurde von der Partisanski-Polizeistation von Minsk ins Krankenhaus gebracht, er lag im Koma.

ACHTUNG! Detaillierte Beschreibung von Polizeigewalt!

Der 16-jährige Timur M. liegt nun auf der Intensivstation des 3. Kinderkrankenhauses in Minsk. Er wurde am 13. August von der Partisanski-Polizeistation dorthin gebracht. Am 12. August wurde er in der Nähe der Metrostation Kamennaya Gorka festgenommen. Der Junge lag in einem künstlichen Koma. Er wurde sehr schwer verprügelt, er hatte ein Schädel-Hirn-Trauma, eine Gehirnerschütterung, eine offene Fraktur des Jochbein-Orbital-Komplexes, ein krampfartiges Syndrom, ein paraborbitales Hämatom rechts, multiple Quetschungen der Weichteile und Extremitäten, traumatische Hornhauterosionen beider Augen. Die Familie plant, sich mit der Staatsanwaltschaft und dem Untersuchungsausschuss in Verbindung zu setzen, um gegen die Täter zu ermitteln und sie vor Gericht zu bringen.

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