Schon seit jeher kämpfen Anarchist*innen für die Arbeiter*innenbewegung, sei es durch kämpferische Streiks wie bei der Durchsetzung der gesetzlichen Anerkennung des 8-Stunden-Tages, durch das Verbreiten von eigenen Zeitungen oder als treibende Kraft in Gewerkschaften.Der 1. Mai ist anarchistisch geprägt und sollte dazu dienen, den Errungenschaften zu gedenken und weitere Ideen für eine bessere Gesellschaft zu entwickeln.
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Veranstaltungen vom Anarchistischen Netzwerk in Dresden
Anarchistische Perspektive auf den Krieg in der Ukraine
Infoveranstaltung in englischer Sprache
Donnerstag, 24. März, 18:30, AZ-Conni
Continue reading „Anarchistische Perspektive auf den Krieg in der Ukraine“Demonstration in Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und auf der Flucht – 04.03.22 16:00 Jorge-Gomondai-Platz, Dresden
04.03.22 16:00 @Jorge-Gomondai-Platz, Dresden
Seit letzem Donnerstag herrscht Krieg in der Ukraine. Stündlich, ja fast schon minütlich gibt es neue Informationen, trotzdem bleibt die Lage unübersichtlich. Viele Menschen versuchen momentan dem Krieg zu entfliehen. Viele Menschen in der Ukraine, die sich die letzten Jahre gegen Russlands zunehmenden Einfluss aktiv gewehrt haben und bei einer Annexion mit Verfolgung rechnen müssen, sind ebenfalls auf der Flucht. Es entstehen selbstorganisierte Hilfsstrukturen, Spendenkampagnen, Freiwillige fahren an Grenzen um Menschen zu helfen, aus der Ukraine zu fliehen.
Spontane Demo heute in Dresden gegen den Krieg in der Ukraine
Heute gab es in Dresden eine spontane Demonstration gegen den Einmarsch russischer Soldaten in die Ukraine, an welcher sich 250 Menschen beteiligten. Am Albertplatz begann die Veranstaltung mit Redebeiträgen von verschiedenen Redner*innen und Gruppen. Im Anschluss gab es eine Demo über die Hauptstrasse zum Neumarkt, wo sich Menschen einer Mahnwache mit über 1000 Menschen anschliessen konnten.
Continue reading „Spontane Demo heute in Dresden gegen den Krieg in der Ukraine“Heute 18 Uhr Spontandemo in Solidarität mit den Menschen in der Ukraine in Dresden
24.02. 18:00 @Jorge-Gomondai-Platz, Dresden
Am Donnerstag, den 24.02.22, gegen 5 Uhr morgens startete Putin mit dem Einmarsch in die Ukraine einen imperialistischen Angriffskrieg. Es wurden Explosionen aus den größten Städten im Land gemeldet. Dies macht klar, dass es nicht nur um die Regionen Lukansk und Donezk im Osten der Ukraine geht.Der Krieg in der Ukraine bedeutet Flucht, Verletzung und Tod vieler Menschen. Es werden Städte, Dörfer, Existenzen zerstört. Putins patriarchale, imperiale Fantasien sind nicht den Verlust auch nur eines einzigen Lebens wert!
Laut aktuellen Meldungen sind russische Truppen in den nördlichen Teil der Hauptstadtregion Kiew vorgedrungen.
Viele Ukrainer*innen die sich die letzten Jahre gegen Russlands zunehmenden Einfluss aktiv gewehrt haben und bei einer Annexion mit Verfolgung rechnen müssen, sind bereits auf der Flucht, andere bleiben vor Ort. Sie benötigen solidarische Strukturen, Schutz und finanzielle Unterstützung. Die Zeit drängt und es ist wichtig, schnell zu handeln!
Wir fordern euch auf, der Aggression des Kremls mit allen Mitteln zu begegnen, die Ihr für richtig haltet. Gegen die Annektierung von Territorien unter egal welchem Vorwand, gegen die Entsendung der russischen Armee in die Ukraine, gegen die Militarisierung und schließlich gegen den Krieg. Gehen wir auf die Straße!
Um unsere Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und unseren anarchistischen Gefährt*innen zu zeigen treffen wir uns heute zu einer spontanen Demonstration.
Kommt um 18 Uhr auf den Jorge-Gomdai-Platz in Dresden!
Wir sammeln auf der Demo auch Spenden für die Unterstützung von Solistrukturen.